Wie lebe ich nachhaltiger? 10 praktische Tipps für den Alltag
Bewusster zu leben ist ein lohnendes Ziel – und oft einfacher, als man denkt.
In diesem Artikel haben wir ein paar Punkte zusammengetragen, die dir helfen können, im Alltag Energie, Wasser und Abfall zu sparen.

Jeder kann einen Beitrag leisten.
1. Bildung - Setze dich mit Umweltthemen auseinander.
Wissen ist ein guter erster Schritt. Mit diesen Ressourcen und Tipps kannst du dein Wissen erweitern und dich über Umweltthemen informieren:
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Bücher und Online-Ressourcen: Es gibt eine Fülle von Büchern und Online-Plattformen, die sich mit Umweltthemen befassen. Online-Plattformen wie National Geographic, WWF, und die Seite des Umweltbundesamt bieten umfassende Informationen über Umweltfragen und verschaffen dir einen Überblick über die vielschichtigen Themen.
Eine hilfreiche Ressource ist Klimafakten.de, die Umweltpädagogik und Aufklärung betreibt, damit eine Sensibilisierung stattfindet.
https://www.klimafakten.de/ -
Umweltschutzorganisationen: Schließe dich Umweltschutzorganisationen an oder unterstütze sie, um Zugang zu aktuellen Informationen und Forschungsergebnissen zu erhalten. Organisationen wie Greenpeace, der World Wide Fund for Nature (WWF) und das United Nations Environment Programme (UNEP) sind nicht nur aktiv in der Praxis, sondern sie bereiten auch theoretische Ansätze auf und berichten über Entwicklungen und Probleme.
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Wissenschaftliche Zeitschriften: Fachzeitschriften wie "Nature" und "Science" bieten wissenschaftliche Artikel und Forschungsberichte zu Umweltfragen. Du kannst auch wissenschaftliche Datenbanken wie PubMed und Google Scholar nutzen, um aktuelle Forschungsergebnisse zu finden.
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Dokumentationen und Podcasts: Schau dir Umweltdokumentationen an, die komplexe Themen auf verständliche Weise präsentieren. Hier ist zum Beispiel die Dokumentation von David Attenborough "A life on our planet" ein Tipp. Unter den Podcasts gibt es zum Beispiel den von Umweltaktivistin Madeleine Alizadeh (alias dariadaria), dieser heißt "a mindfull mess" https://open.spotify.com/show/7MMaLEC4palKhWVNP6ZRfl
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Lokale Veranstaltungen und Workshops: Besuche Umweltveranstaltungen, Konferenzen und Workshops in deiner Nähe. Diese bieten oft die Möglichkeit, Experten zu treffen und aktuelle Diskussionen zu verfolgen.
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Soziale Medien: Folge Umweltexperten, Aktivisten und Organisationen auf sozialen Medienplattformen wie Twitter, Instagram und LinkedIn, um mit den neuesten Entwicklungen und Trends in Umweltfragen Schritt zu halten.
Durch Bildung kannst du nicht nur die Auswirkungen deiner Handlungen besser verstehen, sondern auch fundierte Entscheidungen treffen und aktiv zum Umweltschutz beitragen.
2. Reduziere deinen Energieverbrauch - Muss der PC immer an sein?
Energie zu sparen schont den Geldbeutel und Ressourcen.
- Benutze energieeffiziente Geräte und LED-Lampen. Der Einsatz von energieeffizienten Elektrogeräten und Beleuchtungslösungen kann deinen Energieverbrauch erheblich reduzieren. Optiere für Haushaltsgeräte mit hoher Energieeffizienzklasse und LED-Lampen, die weniger Strom verbrauchen und länger halten.
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Muss der PC immer an sein? Schalte Geräte aus, wenn sie nicht in Gebrauch sind. Der Standby-Modus von Computern und elektronischen Geräten verbraucht immer noch Energie. Wenn du deinen PC nicht aktiv verwendest, versetze ihn in den Ruhezustand oder schalte ihn ganz aus. Investiere in energieeffiziente Geräte mit ENERGY STAR-Zertifizierung, die im Standby-Modus weniger Strom verbrauchen.
ENERGY STAR-Zertifizierung: Hier findest du eine Liste von Produkten, die strenge Energieeffizienzstandards erfüllen. -
Nutze öffentliche Verkehrsmittel, Fahrräder oder gehe zu Fuß, wenn möglich: Wer öfter Bus, Bahn oder Rad nutzt oder zu Fuß geht, verbraucht in der Regel weniger Energie als mit dem eigenen Auto. Hier sind einige nützliche Ressourcen:
Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC): Der ADFC informiert über die Umweltauswirkungen des Fahrradfahrens und setzt sich für eine fahrradfreundliche Umgebung ein.
Gesundheitsinformation.de: Hier findest du Informationen über die gesundheitlichen Vorteile des Gehens und wie es die Umwelt schont.
Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV): Der VDV bietet umfangreiche Informationen und Ressourcen zum öffentlichen Nahverkehr in Deutschland.
3. Spare Wasser - Leitungswasser trinken
- Trinke Leitungswasser für die Umwelt: Leitungswasser ist in Deutschland streng kontrolliert und spart Transport und Verpackung.
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Vermeide Plastikmüll: Durch den Verzicht auf Einwegflaschen reduzierst du Plastikmüll erheblich. Plastikflaschen verursachen nicht nur Umweltprobleme durch ihre Herstellung, sondern auch durch ihre Entsorgung. In Deutschland wird zwar ein großer Teil des Plastikmülls recycelt, aber die Herstellung von Plastikflaschen erfordert den Einsatz von Rohöl und Energie. Der Rest des Plastikmülls wird exportiert, darunter leiden andere Länder. Hierzu warnt zum Beispiel der NABU:
https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/abfall-und-recycling/26205.html
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Hohe Trinkwasserqualität in Deutschland: In Deutschland wird das Leitungswasser streng kontrolliert und erfüllt höchste Qualitätsstandards. Es ist eine der am besten überwachten Ressourcen und in der Regel bedenkenlos trinkbar. Wer dennoch Unsicherheiten hat, kann einen Wasserfilter verwenden. Dies sollte aus Sicht des Wassers jedoch nicht notwendig sein, da die meisten deutschen Wasserquellen qualitativ hochwertiges Wasser liefern. Doch viele Leitungen sind alt und so bieten sich Filter an, damit die Wasserqualität gleich bleibt.
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Wiederverwendbare Trinkbehälter: Du kannst Leitungswasser in wiederverwendbaren Behältern mitnehmen, anstatt auf Einwegplastikflaschen zurückzugreifen. Eine normale Glasflasche, Trinkflaschen oder eine Thermoskanne sind ausgezeichnete Optionen. Thermoskannen halten Wasser auch über längere Zeiträume kühl oder warm.
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Geschmackvolles Wasser: Wenn dir einfaches Leitungswasser zu langweilig ist, kannst du es mit Zitronen-, Gurken-, Minze- oder Ingwerscheiben aufpeppen. Alternativ kannst du ein Sprudelgerät verwenden, um spritziges Wasser herzustellen. Das sind gesündere Alternativen zu Sirups.
- Quellen:
Umweltbundesamt: https://www.umweltbundesamt.de/themen/trinkwasser
Verbraucherzentrale: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/wasserfilter-sinnvoll-oder-ueberfluessig-12467)
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: https://www.drink-smart.de/de/hausundumwelt/warum-ist-wasser-so-wichtig
4. Kaufe bewusst ein:
Wähle Lebensmittel mit Umweltsiegeln:
In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Umweltsiegeln, die verschiedene Umwelt- und Sozialaspekte abdecken. Diese Siegel sind nicht alle gleich streng oder decken die gleichen Kriterien ab. Einige, wie das MSC-Siegel, stehen für bestimmte Standards in der Fischerei, während andere den Schwerpunkt auf Tierschutz oder soziale Gerechtigkeit legen. Für Verbraucher kann diese Vielfalt verwirrend sein, aber es gibt Labelvergleiche und Online-Tools, die helfen können, die Übersicht zu behalten und informierte Entscheidungen zu treffen.
Kaufe lokal und saisonal:
Der Kauf von lokalen und saisonalen Lebensmitteln ist eine effektive Möglichkeit, deine Umweltauswirkungen zu reduzieren. Diese Produkte haben kürzere Transportwege und einen geringeren CO2-Fußabdruck. Schau nach Bauernmärkten in deiner Nähe oder nutze regionale Lieferdienste, um frische Lebensmittel aus der Region zu beziehen.
Auf die Verpackung achten:
Achte darauf, wie Produkte verpackt sind – zum Beispiel in Mehrwegglas, Papier oder gut recycelbaren Materialien. Verpackungen sind oft ein großer Beitrag zum Abfallproblem, daher lohnt sich ein Blick auf die Verpackung. Unser Bambus-Toilettenpapier ist zum Beispiel in Recyclingpapier ohne Kunststoff verpackt. Entdecke hier unser Sortiment.
Reduziere Einwegplastik und nutze wiederverwendbare Einkaufstaschen:
Einwegplastik ist eine ernsthafte Umweltbelastung. Verzichte auf Einwegplastikprodukte wie Plastikflaschen, Einwegbesteck und Strohhalme. Stattdessen verwende wiederverwendbare Alternativen aus Edelstahl oder Glas. Trage immer eine wiederverwendbare Einkaufstasche bei dir, um Plastiktüten im Geschäft zu vermeiden.
Wie funktioniert eigentlich Waste Management? Erfahrt in diesem mehr darüber.
5. Reduziere deinen Fleischkonsum:
Die Reduzierung des Fleischkonsums kann einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
- Massentierhaltung und Umweltauswirkungen: Massentierhaltung hat schwerwiegende Auswirkungen auf die Umwelt. Sie führt zur Verschmutzung von Grundwasser, Luft und Boden durch Schadstoffe. Außerdem verbraucht sie enorme Mengen an Energie und Wasser. Der hohe Fleischkonsum hat somit direkte Auswirkungen auf Umweltprobleme wie Wasserknappheit, Luftverschmutzung und Klimawandel.
- Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE): Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt aus gesundheitlichen Gründen, den Fleischkonsum zu reduzieren. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch von Fleisch in Deutschland liegt bei 60 Kilo pro Jahr, während die DGE eine deutlich niedrigere Menge empfiehlt. Eine Verringerung des Fleischkonsums kann nicht nur gesünder sein, sondern auch die Umweltbelastung reduzieren.
- Veganer Fleischersatz: Nicht jedes vegane Ersatzprodukt ist automatisch umweltschonender. Einige von ihnen können immer noch umweltbelastend sein, je nach den verwendeten Zutaten und Herstellungsprozessen. Daher ist es ratsam, bei der Auswahl von Ersatzprodukten auf Zutaten, Herkunft und Herstellung zu achten.
- Fischerei und Kohlenstoffemissionen: Die Art des Proteins, das du konsumierst, kann erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt haben. Wildfischerei erzeugt im Vergleich zur Produktion von rotem Fleisch deutlich weniger Kohlenstoffemissionen. Ein Kilogramm gefangener Fisch erzeugt etwa 1 bis 5 Kilogramm Kohlenstoff, während ein Kilogramm rotes Fleisch 50 bis 750 Kilogramm Kohlenstoff in der Produktion verursacht.
- Bewusster Konsum tierischer Produkte: Tierische Produkte wie Milch, Butter, Käse und Eier haben ebenfalls Umweltauswirkungen. Es ist wichtig, bewusst zu konsumieren und sich über die Konsequenzen des Konsums Gedanken zu machen. Es gibt viele leckere pflanzliche Alternativen zu tierischen Produkten.
- Umweltauswirkungen des globalen Ernährungssystems: Das globale Ernährungssystem ist für einen erheblichen Anteil der Treibhausgasemissionen verantwortlich und trägt zur aktuellen Klimakrise bei. Die Reduzierung des Fleischkonsums und die bewusste Auswahl von Lebensmitteln sind wichtige Schritte, um die Umweltauswirkungen unseres Ernährungsverhaltens zu mindern.
Die bewusste Wahl von Lebensmitteln lohnt sich – für dich und für die Umwelt.

https://www.ariwa.org/umwelt/
6. Müllvermeidung und Recycling:
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Richtig Müll trennen und Einwegartikel vermeiden:
Die ordnungsgemäße Mülltrennung und die Vermeidung von Einwegartikeln sind entscheidende Schritte, um unsere Umwelt zu schützen.
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Mülltrennung zuhause und Recycling:
In Deutschland fällt jedes Jahr eine beträchtliche Menge Hausmüll an, darunter vor allem Verpackungsmaterialien. Um die Umweltbelastung zu minimieren, ist die Vermeidung von Verpackungsmüll der erste Schritt. Erst danach kommt die Mülltrennung ins Spiel.
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Papier, Kunststoff, Glas trennen: Sortiere deinen Müll sorgfältig in die entsprechenden Kategorien wie Papier, Kunststoff und Glas. Dies ermöglicht das effiziente Recycling der Materialien.
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Recyclingfähige Verpackungen bevorzugen: Bevorzuge Produkte, die in recyclingfähigen Verpackungen angeboten werden. Dies verringert die Menge an nicht recycelbarem Müll.
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Richtig entsorgen: Entsorge Sondermüll wie Batterien, Elektronik oder gefährliche Chemikalien gemäß den örtlichen Vorschriften und bringe sie zu den entsprechenden Sammelstellen.
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Vermeidung von Einwegartikeln:
Aus Punkt drei haben wir gelernt, Plastikflaschen vermeiden:
Trinke Wasser aus wiederverwendbaren Behältern und investiere in Trinkflaschen aus Glas oder Edelstahl.
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Einweggeschirr reduzieren: Verwende wiederverwendbares Geschirr und Besteck anstelle von Einwegartikeln. Das spart Abfall und langfristig auch Kosten.
- Stofftaschen statt Plastiktüten: Vermeide Plastiktüten und nutze wiederverwendbare Stofftaschen für Einkäufe.

7. Energieeffizientes Zuhause:
Energieeffizienz und erneuerbare Energien im eigenen Zuhause:
Die Steigerung der Energieeffizienz deines Zuhauses und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen können deinen Energieverbrauch deutlich senken.
- Wärmedämmung: Eine gute Wärmedämmung des Hauses minimiert den Energieverbrauch für Heizung und Kühlung. Dazu gehören die Isolierung von Dächern, Wänden und Böden sowie der Austausch von alten Fenstern durch energieeffiziente Modelle.
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Luftdichtigkeit verbessern: Durch die Abdichtung von Türen und Fenstern sowie die Beseitigung von Undichtigkeiten in der Gebäudehülle kann Wärmeverlust vermieden werden.
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Energieeffiziente Heiz- und Kühlsysteme: Investiere in moderne, energieeffiziente Heizungs- und Kühlsysteme, die den Energieverbrauch minimieren.
Erneuerbare Energiequellen: -
Solarenergie: Die Installation von Solarpanelen auf dem Dach deines Hauses ermöglicht die Nutzung von Sonnenenergie zur Stromerzeugung. Dies reduziert nicht nur deinen Energieverbrauch, sondern kann auch zur Einspeisung von überschüssiger Energie ins Stromnetz beitragen.
- Windenergie: In Regionen mit ausreichendem Windangebot können kleine Windkraftanlagen eine erneuerbare Energiequelle sein.
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Geothermische Energie: Geothermische Wärmepumpen nutzen die natürliche Wärme im Erdinneren, um Heizung und Warmwasserbereitung effizient zu betreiben.
Energieeffiziente Geräte und Beleuchtung: -
Energiesparende Geräte: Ersetze alte, energiefressende Geräte durch energieeffiziente Modelle mit einem hohen Energielabel.
- LED-Beleuchtung: Verwende LED-Lampen, die weniger Energie verbrauchen und länger halten als herkömmliche Glühlampen.
Fördermittel und Beratung:
- Prüfe die Verfügbarkeit von staatlichen Förderprogrammen für energieeffiziente Renovierungen und die Nutzung erneuerbarer Energien in deiner Region.
- Konsultiere einen Energieberater, um maßgeschneiderte Empfehlungen für deine Wohnsituation zu erhalten und den maximalen Nutzen aus deinen Investitionen zu ziehen.
Die Kombination von Energieeffizienzmaßnahmen und erneuerbaren Energiequellen kann deinen Energieverbrauch und deine Energiekosten deutlich reduzieren.

8. Minimalismus: weniger, aber besser
Das Praktizieren von Minimalismus kann nicht nur zu einem einfacheren und stressfreieren Lebensstil führen, sondern auch Ressourcen sparen.
Kaufe langlebige, hochwertige Produkte:
- Investiere in langlebige und qualitativ hochwertige Produkte, die eine längere Lebensdauer haben. Dies reduziert den Bedarf an Ersatzkäufen und minimiert den Abfall. Zum Beispiel sind unsere Bambus Schneidebretter von hoher Qualität und lange gebrauchsfähig.
- Achte auf Materialien und Herstellungsbedingungen. Produkte, die unter Berücksichtigung der Umwelt und ethischer Arbeitsbedingungen hergestellt werden, sind oft die beste Wahl.
Bewusster Konsum:
Bevor du einen Kauf tätigst, frage dich, ob du das Produkt wirklich benötigst und wie es in deinen Lebensstil passt. Vermeide Impulskäufe und achte auf Qualität statt Quantität.
- Praktiziere die "Eine-das-haus-hinaus-Regel": Bevor du ein neues Produkt kaufst, solltest du ein altes Produkt, das es ersetzen wird, aus dem Haus entfernen.
Minimalismus ermöglicht es, den Fokus auf das zu legen, was wirklich wichtig ist, und kann dazu beitragen, Ressourcenverschwendung und übermäßigen Konsum zu reduzieren. Das kann Ressourcen sparen und gleichzeitig die persönliche Zufriedenheit fördern.
9. Mobilität und Sharing is Caring
Ressourcen gemeinsam zu nutzen und öfter Rad, Bus oder Bahn zu fahren, spart Energie und Geld.
Teilen statt Besitzen:
- Überlege, ob du bestimmte Dinge wirklich besitzen musst oder ob du sie stattdessen teilen kannst. In vielen Gemeinschaften gibt es bereits Sharing-Initiativen für Werkzeuge, Autos, Fahrräder und mehr.
- Teilen kann nicht nur den Geldbeutel schonen, sondern auch Ressourcen sparen, da weniger Produkte hergestellt und weniger Energie verbraucht wird.
Fortbewegung im Alltag:
- Elektroautos oder Carsharing: Der Umstieg auf Elektroautos oder die Nutzung von Carsharing-Diensten kann den individuellen Autoverkehr reduzieren und die Umweltauswirkungen verringern. Elektroautos sind emissionsarm und tragen zur Luftqualität bei.
- Radfahren: Radfahren ist in der Stadt oft die schnellste Möglichkeit, kurze Strecken zurückzulegen. Es reduziert den Bedarf an Kraftstoff und fördert die körperliche Fitness.
Gemeinschaftliche Lösungen:
- Schließe dich lokalen Nachbarschaftsinitiativen oder Carsharing-Gruppen an. Diese Organisationen fördern das Teilen von Ressourcen und können praktische Möglichkeiten bieten, Dinge zu teilen statt neu zu kaufen.
Umweltaspekte und finanzielle Einsparungen:
- Die gemeinsame Nutzung von Autos, Werkzeugen und anderen Ressourcen kann nicht nur die Umweltbelastung verringern, sondern auch Kosten senken. Das lohnt sich oft gleich doppelt.
- Die Idee, dass ein Auto die meiste Zeit ungenutzt steht, unterstreicht die Notwendigkeit von effizienter Ressourcennutzung und gemeinschaftlicher Zusammenarbeit.
Durch das Teilen von Ressourcen und die Wahl des passenden Verkehrsmittels können wir Energie sparen und gleichzeitig von finanziellen Vorteilen profitieren. Es ist eine bewusste Entscheidung, die sowohl die Umwelt als auch den Geldbeutel positiv beeinflussen kann.

10. Engagiere dich und inspiriere andere
Engagement und Inspiration: Gemeinsam lässt sich mehr bewegen – und gute Ideen verbreiten sich am besten durch Vorbilder.
Teile dein Wissen:
- Informiere dich ausführlich über Umweltthemen und aktuelle Entwicklungen. Nutze verlässliche Quellen, wie Umweltorganisationen, wissenschaftliche Berichte und Nachrichten.
- Teile dein erlangtes Wissen mit Freunden, Familie und in sozialen Netzwerken. Zeige konkrete Schritte, die jeder im Alltag unternehmen kann.
Umweltschutz- und Gemeinschaftsprojekte:
- Engagiere dich aktiv in Umweltschutzprojekten, sei es in deiner Gemeinde, in Umweltorganisationen oder bei Clean-up-Aktionen. Diese Projekte tragen dazu bei, die Umwelt direkt zu schützen und Bewusstsein zu schaffen.
- Du kannst auch an Gemeinschaftsprojekten teilnehmen, die sich für Umwelt und soziale Verantwortung einsetzen. Dies kann von lokalen Gartenbauprojekten bis hin zu Bildungsinitiativen reichen.
Inspiration und Vorbild sein:
- Sei ein Vorbild. Deine eigenen Handlungen können andere inspirieren, ebenfalls bewusste Entscheidungen zu treffen.
- Teile Erfolgsgeschichten und positive Veränderungen in deinem eigenen Leben auf sozialen Plattformen, um andere zu ermutigen, ähnliche Schritte zu unternehmen.
Quellen für Engagement und Inspiration:
- Informiere dich über lokale Umweltschutzorganisationen und -initiativen in deiner Region. Diese Organisationen bieten oft Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung.
- Nutze Online-Plattformen und soziale Medien, um dich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und Ideen auszutauschen. Du kannst Gruppen finden, die sich auf Umweltschutz konzentrieren.
Engagement und die Inspiration anderer helfen, um positive Veränderungen auf individueller, Gemeinschafts- und globaler Ebene zu bewirken. Jeder von uns kann einen Beitrag leisten, indem er Wissen teilt, sich aktiv engagiert und anderen zeigt, wie sich Gewohnheiten im Alltag ändern lassen.
Du möchtest jetzt etwas ändern? Dann schau dir unser Video über unser Toilettenpapier an und stöber in unserem Online-Shop.
Fazit:
Neue Gewohnheiten brauchen Zeit – aber jeder kleine Schritt zählt. Beginne mit kleinen Schritten und probiere Schritt für Schritt Neues aus. Viel Erfolg dabei!